Der Broker liefert die Zahlen. Claude liefert den Gedanken dazu. Beides im selben Fenster – das Terminal, das mitdenkt statt nur anzuzeigen.
Aufnahme der laufenden Oberfläche. Kursdaten vom Broker, Instrument XAGUSD. Im Chart das Terminfenster zum 4. September — die Marken sitzen dort, wo die Zahlen fallen.
Kontor bringt sein Handbuch mit — erreichbar aus der Kopfzeile, ohne die Oberfläche zu verlassen. 27 Kapitel, gegliedert nach Konzepten, Betrieb und Mitwirken, mit einer Volltextsuche über alles.
Nicht nur was ein Knopf tut, sondern warum er so gebaut ist: wie die Analyse zustande kommt, woher die Kurse stammen, was bei einer Meldung passiert, wie Freigaben und Abrechnung zusammenhängen. Wer die Plattform übernimmt, findet dort alles, was er braucht.
Was gerade nicht gebraucht wird, verschwindet — dann bekommt der Chart die volle Breite.
Quick Check und Deep Dive, dazu das Gespräch mit dem Agenten. Jede Analyse wird gespeichert und lässt sich später wieder in den Chart zeichnen.
Preis-Marken, die ein Wächter im Hintergrund überwacht. Wird eine erreicht, kommt eine Push-Meldung — kurz gehalten, die Zahlen stehen im Chart.
Automatische Zählung samt Invalidierungslinie, direkt im Chart. Abgeleitete Marken wandern auf Knopfdruck in den Handelsplan.
Vom Broker braucht Kontor nur die Kursdaten — Kerzen und Quotes über seine Schnittstelle. Order werden dort nicht aufgegeben, Geld fließt keines.
Nichts davon ist eine technische Grenze. Es sind bewusste Entscheidungen — und jede hat eine Stellschraube.
Kontor löst keinen Handel aus. Es rechnet, zeichnet und meldet. Entschieden und ausgeführt wird von Hand.
Der Schalter dafür ist gebaut und steht aus. Ob er jemals umgelegt wird, ist eine Frage der Absprache, nicht der Technik.
Jede Einschätzung endet mit diesem Satz. Der Agent liefert eine Meinung mit Begründung, keine Empfehlung.
Dieser Satz bleibt. Wie tief der Agent prüft, was er dabei ansieht und wie er antwortet, ist dagegen frei einstellbar.
Oberfläche, Analyse und Datenbank laufen in einem Schweizer Rechenzentrum. Die Kursdaten kommen vom Broker, die Sprachmodelle von Anthropic.
Wo das läuft, ist Einrichtung, nicht Bauart — eigener Server, eigenes Rechenzentrum, eigenes Land.
Anmeldung mit Passwort und Authenticator. Im eigenen Netz erkennt Kontor das Gerät und lässt die zweite Stufe weg.
Wer worauf darf, hängt am einzelnen Modul: vom reinen Mitlesen bis zu vollen Rechten, für jeden einzeln.
Was hier nicht steht, heißt nicht „geht nicht". Ein weiteres Instrument, ein weiteres Modul, ein anderer Broker, eine andere Art zu melden — die Plattform ist so gebaut, dass Neues sich anstecken lässt statt umgebaut werden zu müssen. Frag einfach.
AnmeldenKontor zeichnet nicht selbst. Chart, Zeichenwerkzeuge und Indikatoren kommen von TradingView — derselben Oberfläche, mit der weltweit gearbeitet wird. Wer sie kennt, muss hier nichts Neues lernen.