
Nach der Spezifikation vom 28. Juli zeigt der Plan, wohin sich das Protokoll entwickelt und was Betreiber von MCP-Servern jetzt beobachten sollten.

Shell, Dateizugriff und MCP-Anbindung kommen aus der Laufzeit. Dafür brauchst du ein Abo und die angemeldete CLI, die Rechte vergibst du selbst.

Der Prüfer arbeitet nach den Regeln deines Teams und liest Issue-Tracker, ohne etwas zu ändern. Verfügbar von Pro bis Enterprise.

Kein Handshake mehr: Server skalieren hinter gewöhnlichen Load Balancern, Gateways routen per HTTP-Header. Eigene Server brauchen jetzt eine Migration.

Sandbox-Befehle lesen keine Secrets mehr, und ein Repo gibt MCP-Server nicht länger auf eigene Faust frei. Prüfe deine Managed Settings.