Certified Cloud Developer


Seit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung in den 80er-Jahren habe ich mich kontinuierlich in der jeweils aktuellen Technologie bewegt: von Assembler über C++ und Lisp/Common Lisp in den 1980er-Jahren, gefolgt von Java und Python in den 1990er-Jahren, später C# und .NET. Seit 2024 widme ich mich verstärkt wieder der Softwareentwicklung, nun im Kontext von KI-gestützten Systemen.

Als Anthropic-Certified Claude Developer setze ich moderne KI-Entwicklungsmethoden produktiv ein: Aufgaben, die früher Wochen an Entwicklungszeit beansprucht hätten, lassen sich heute in Stunden umsetzen. Aktuelles Beispiel ist Kontor, eine von mir entwickelte Handelsoberfläche mit Claude-API-Anbindung und einem eigenständigen Trader-Agent für KI-gestützte Marktanalyse, inklusive eines öffentlichen Wirtschaftskalenders mit allen Terminen.

Engineering is a Passion


Als System-Engineer (MCITP, CCP-V und AI Fluency & Claude Expert) betreue ich Netzwerkinfrastrukturen, führe Planungen durch, schule Mitarbeiter und führe Migrationen von Netzwerk, Server- als auch Client Infrastrukturen bis zum mittleren Enterprise Umfeld durch. Mein Aufgabengebiet umfasste der IT Support von mittelständischen Unternehmen als auch die Umsetzung von Projekten in Server und Clientnetzwerken unter den Betriebssystemen Microsoft, Mac OS und Linux resp. den Hypervisoren VMware, Hyper V und Citrix.

Mein Knowhow und Wissen sammelte ich in Projekten im Bereich öffentlicher und privater Auftraggeber.

 

OpenAI Partner Network: 150 Millionen für KI-Integratoren

Blog · 14.06.2026
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OpenAI hat am 14. Juni 2026 sein Partnerprogramm OpenAI Partner Network gestartet. Das Unternehmen investiert 150 Millionen US-Dollar, vergibt Partnerstufen von Select über Advanced bis Elite und will bis Ende 2026 rund 300.000 Berater zertifizieren. Zu den ersten Partnern zählen Accenture, BCG, McKinsey, Bain und PwC. Der Beitrag erklärt, was das Programm für Firmen bedeutet, die Projekte mit OpenAI planen.

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OpenAI Partnernetz
150 Mio. Dollar
Foto: Campaign_Creators / Pixabay

OpenAI baut ein weltweites Partnernetz auf und stellt dafür 150 Millionen US-Dollar bereit. Beratungen und Systemintegratoren sollen sich über Stufen und Spezialisierungen ausweisen.

Das Wichtigste in Kürze

  • OpenAI investiert 150 Millionen US-Dollar in das Partnernetz. Es soll Firmen helfen, KI-Lösungen aufzubauen, einzuführen und auszubauen.
  • Partner steigen in drei Stufen auf: Select, Advanced und Elite. Massgebend sind unter anderem Verkaufserfolg, technische Tiefe und Erfahrung im Einsatz.
  • Spezialisierungen gibt es für Codex, Cybersecurity und KI-Agenten. Kunden erkennen damit, wer wofür steht.
  • OpenAI will bis Ende 2026 rund 300.000 Berater zertifizieren.

Memeburn und Channel Insider haben die Meldung am 14. Juni 2026 erstmals veröffentlicht. Beide Texte blieben seither unverändert.

Wer dabei ist

Zum Start sind laut Memeburn Accenture, Boston Consulting Group, McKinsey, Bain und PwC dabei, dazu Eliza und Artium. Das Netz verbindet Beratungen, Integratoren, Technikfirmen und Datenspezialisten.

Zudem nennt Memeburn ein frühes Ergebnis: Bei Paychex sanken die Wartezeiten in der Lohnabrechnung mit Bain um 80 %. T-Mobile und Agilent setzen mit Accenture und BCG um. Diese Zahlen stammen aus der Meldung, niemand hat sie unabhängig geprüft.

Der Pilot mit OpenAI-Entwicklern

Daneben startet ein Pilot namens Forward Deployed Experts. Er bringt Fachleute der Partner mit OpenAI-Ingenieuren zusammen. So erhalten die Partner Technik, Einsatzvorlagen und Muster aus Kundenprojekten. Channel Insider verweist darauf, dass OpenAI zuvor Colleen Kapase eingestellt hat, die früher bei Google Cloud für Partner zuständig war.

Baustein Inhalt Bedeutung für dich
Stufen Select, Advanced, Elite Je höher die Stufe, desto strenger die Anforderungen an Verkauf und Technik
Spezialisierungen Codex, Cybersecurity, KI-Agenten Hilft bei der Auswahl eines Partners für ein Thema
Zertifizierung Ziel 300.000 Berater bis Ende 2026 Zertifikate werden zum Auswahlkriterium
Pilot Forward Deployed Experts Partner arbeiten eng mit OpenAI-Ingenieuren

Was Entscheider jetzt tun

  • Frage Anbieter, welche Stufe und Spezialisierung sie im Netz haben.
  • Verlange Referenzen mit Zahlen, bevor du ein Projekt vergibst.
  • Plane auch Alternativen ein, denn ein Partnerstatus ersetzt keine eigene Prüfung.

Wie OpenAI die technische Seite öffnet, zeigt der Beitrag zur Agents API in der Public Beta.

Fazit

Das Partnerprogramm macht aus OpenAI-Projekten ein Geschäft mit zertifizierten Integratoren. Für Firmen bringt das Orientierung bei der Partnerwahl. Die Stufe allein beweist aber keine Qualität im eigenen Projekt.

Quellen: Memeburn, Channel Insider. Foto: Campaign_Creators / Pixabay. Stand: 14. Juni 2026.

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