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Bechtle kauft IT Quotes in Irland
Bechtle übernimmt den irischen VAR IT Quotes. Damit baut der IT-Dienstleister auch seine europaweiten Kapazitäten bei IT-Beschaffung, Lifecycle-Services und Fulfillment aus.
Der deutsche IT-Dienstleister Bechtle übernimmt das in Dublin ansässige Unternehmen Technology First, das im irischen Markt unter der Marke IT Quotes auftritt. Die Firma gilt als etablierter Value Added Reseller für IT-Beschaffung, Hardware, Software und Deployment-Services, die sich an Unternehmenskunden und öffentliche Auftraggeber in Irland richten. Mit gut 20 Mitarbeitenden erzielte sie zuletzt einen Umsatz von über 30 Millionen Euro.
Durch die Akquisition stärkt Bechtle seine Position im irischen Markt und verschafft sich eine Basis für weiteres Wachstum. Zugleich erhält die Gruppe mehr Kapazität in Beschaffung, Lifecycle-Services und Fulfillment sowie direkten Zugang zu einem bestehenden Kundenstamm für Infrastruktur-, Cloud-, Security- und Managed-Service-Angebote. Die beiden Gründer und Gesellschafter bleiben zumindest während der Integrationsphase an Bord.
Bechtle ist seit 2008 mit einer eigenen Gesellschaft in Irland präsent. Erwartet werden Synergien im Einkauf, im Vendor Management, bei digitalen Beschaffungsprozessen und bei europaweiten Rollout-Projekten. Kunden von IT Quotes sollen Zugang zum internationalen Netzwerk erhalten, ohne auf die lokale Nähe verzichten zu müssen.
Zusammengefasst von der Redaktion brauckmann.ch nach dem Artikel von Stefan Adelmann, IT Reseller.
Schweizer Bezug ist gering, aber Bechtle wächst aktiv, was für Gespräche über Partnerschaften oder Konsolidierung im Markt interessant sein kann.
Originalartikel bei IT ResellerSwisscom gliedert Firmenkundengeschäft neu aus
Der Konzern überführt KI-Beratung und Software in die Tochter Swisscom Digital Technology. Das restliche B2B-Geschäft bleibt bei Swisscom Business Customers. Ein Stellenabbau ist möglich.
Der Konzern überführt KI-Beratung und Software in die Tochter Swisscom Digital Technology. Das restliche B2B-Geschäft bleibt bei Swisscom Business Customers. Ein Stellenabbau ist möglich.
Ansprechpartner und Zuständigkeiten dürften sich verschieben, also früh nachfragen, wer künftig für KI- und Softwareprojekte verantwortlich ist.
Originalartikel bei Inside ITMicrosoft-365-Ablösung wird teuer und aufwändig
Für Verwaltungen ist es nicht leicht, von Microsoft 365 auf eine Open-Source-Lösung zu wechseln.
Für Verwaltungen ist es nicht leicht, von Microsoft 365 auf eine Open-Source-Lösung zu wechseln. Laut einer Studie der Digitalen Verwaltung Schweiz müssen sie mit hohen Kosten, personellem Mehraufwand und funktionalen Rückschritten rechnen.
Verwaltungskunden suchen Unterstützung bei Migrationsfragen, was Beratungs- und Migrationsangebote relevant macht.
Originalartikel bei IT-MarktSchweizer Firmen erhöhen Cyber-Budgets für KI
Unternehmen stocken ihre Budgets für Cybersecurity wieder deutlich auf und setzen dabei immer mehr auf KI. Das zeigt eine Umfrage von PwC. Für Schweizer Unternehmen sind ausgerechnet Angriffe auf ihre KI-Systeme die grösste Gefahr.
Unternehmen erhöhen ihre Budgets für Cybersicherheit wieder spürbar und setzen dabei zunehmend auf künstliche Intelligenz. Dies geht aus einer neuen Erhebung hervor, die das Beratungsunternehmen PwC unter dem Titel "Global Trust Insights 2027" veröffentlicht hat. Nach mehreren Jahren mit weitgehend gleichbleibenden Mitteln fliesst also wieder mehr Geld in diesen Bereich.
Gemäss der Studie erwarten 84 Prozent der Verantwortlichen für Sicherheit und Finanzen steigende Ausgaben. 58 Prozent zählen KI zu ihren wichtigsten Investitionsprioritäten. Auffällig ist, dass die Hälfte der Sicherheitsverantwortlichen Angriffe auf KI-Systeme als eine der grössten Lücken in der eigenen Vorbereitung sieht. In der Schweiz gelten solche Angriffe ebenfalls als grösste Gefahr, wobei nur wenige Unternehmen dafür gerüstet sind. Dahinter rangieren Bedrohungen in der Cloud, Vorfälle bei Drittanbietern und Ransomware.
PwC begründet den Handlungsbedarf mit den Fortschritten sogenannter Frontier Models. Diese Systeme können bisher unbekannte Schwachstellen in Software finden und mit wenig menschlichem Zutun ausnutzen. Am schlechtesten vorbereitet fühlen sich die Befragten gegenüber autonomen Bot-Netzen, sowie gegenüber Adversarial Attacks und Data Poisoning.
Beim Einsatz von KI in der eigenen Abwehr stehen die Erkennung von Bedrohungen, die Betrugsabwehr und die Phishing-Erkennung im Vordergrund. Bei autonomen KI-Agenten zeigen sich die Unternehmen hingegen zurückhaltend. Weltweit wären nur 22 Prozent bereit, Agenten Gegenmassnahmen ohne menschliche Freigabe ausführen zu lassen, in der Schweiz sind es lediglich 11 Prozent. Als Haupthindernis gilt die mangelnde Zuverlässigkeit der Technologie, zudem fehlen Nachvollziehbarkeit und klare Verantwortlichkeiten. Schweizer Firmen verweisen ausserdem häufiger auf regulatorische Vorgaben.
Deutliche Lücken zeigen sich laut Studie auch beim Datenschutz, bei den Kontinuitätsplänen und bei der Vorbereitung auf Quantencomputing, für das erst 21 Prozent konkrete Massnahmen getroffen haben. In der Schweiz behandelt zudem nur gut ein Drittel der Unternehmen Cyberrisiken regelmässig im Verwaltungsrat, und nur 20 Prozent bewerten sie routinemässig bei alltäglichen Geschäftsentscheiden. PwC rät deshalb, Cybersicherheit stärker als geschäftskritisches Thema in Strategie und Alltag zu verankern.
Zusammengefasst von der Redaktion brauckmann.ch nach dem Artikel von IT-Markt.
Wer KI-Projekte begleitet, kann das Thema KI-Absicherung als Mehrwert ins Kundengespräch bringen.
Originalartikel bei IT-MarktHacker stehlen Daten des Eishockeyverbands
Cyberkriminelle haben den Schweizer Eishockeyverband in die Defensive gedrängt: Sie haben persönliche Daten aus dessen Verwaltungsportal gestohlen und im Internet zum Verkauf angeboten.
Cyberkriminelle haben beim Schweizer Eishockeyverband SIHF persönliche Daten aus dem zentralen Verwaltungs- und Spielbetriebsportal MySIHF abgegriffen. Eine unbefugte Person hat die Zugangsdaten eines Nutzers missbraucht, um in das System einzudringen. Anschliessend tauchten die Informationen in einem Internetforum zum Verkauf auf. Der Verband hat den betroffenen Zugang gesperrt und die Schwachstelle behoben.
Zu den möglicherweise betroffenen Angaben zählen Vornamen und Nachnamen, das Datum der Geburt, Wohn- und Mailadressen, Rufnummern sowie Fotos aus den Profilen. Ausserdem könnten Informationen zur Vereins- und Mannschaftszugehörigkeit abhanden gekommen sein. Passwörter sollen die Täter nicht erbeutet haben.
Die SIHF hat den Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten informiert und kündigt eine Strafanzeige an. Da die Daten bereits online kursieren, lässt sich deren Verbreitung nicht mehr stoppen. Betroffene sollten deshalb besonders auf Phishing-Versuche per E-Mail, SMS oder Telefon achten.
Zusammengefasst von der Redaktion brauckmann.ch nach dem Artikel von IT-Markt.
Ein konkreter Vorfall bei einem Verband ist ein greifbarer Aufhänger für Gespräche über Identitäts- und Phishing-Schutz.
Originalartikel bei IT-MarktRansomware-Bande veröffentlicht Daten kritischer Infrastruktur
Die Ransomware-Bande Safepay hat Daten einer Tessiner Gemeinde und einer Berner Abwasserreinigungsanlage veröffentlicht.
Die Aeberli Treuhand AG mit Sitz in Zürich hat ihre IT-Sicherheitsarchitektur umfassend erneuert. Der Artikel betont, dass Treuhandgesellschaften, die Finanzdaten ihrer Kundschaft verwalten, auf eine verlässliche Informationssicherheit angewiesen sind. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als siebzigjährige Geschichte zurück und gilt als fest etablierter Akteur der Branche.
Im Zentrum steht die Modernisierung der bestehenden Sicherheitsstruktur, mit der das Vertrauen der Auftraggeber gestärkt werden soll. Die Massnahmen sollen sicherstellen, dass sensible Unternehmensdaten jederzeit geschützt bleiben. Genauere Angaben zu einzelnen Technologien, Zeitpunkten oder Investitionssummen enthält der Text nicht.
Für Key Account Manager bei IT-Dienstleistern ist der Fall relevant, weil er zeigt, wie stark Sicherheitsanforderungen in regulierten Finanzdienstleistungen wachsen. Modernisierungsprojekte dieser Art eröffnen Chancen für Beratung, Implementierung und laufende Betreuung.
Zusammengefasst von der Redaktion brauckmann.ch nach dem Artikel von Inside IT.
Öffentliche Auftraggeber und Betreiber kritischer Infrastruktur sind jetzt für Security-Themen besonders empfänglich.
Originalartikel bei Inside ITDrei Berner IT-Firmen gründen Verein
Apps with love, Inova:solutions und Nexplore haben einen Verein mit Sitz in Thun gegründet.
Die drei IT-Dienstleister Apps with love, Inova:solutions und Nexplore haben ihre seit Jahren bestehende Zusammenarbeit im Swiss Digital Collective formell verankert, wie sie am Dienstag mitteilten. Gemeinsam hatten sie bereits nationale Grossprojekte umgesetzt. Der Verein schafft den organisatorischen Rahmen für gemeinsame Vorhaben, während die einzelnen Mitglieder eigenständig bleiben und weiterhin selbst die Leistungen erbringen. Zudem soll der Verein den fachlichen Austausch und die Weiterbildung fördern.
Die Partner sehen das Modell als Gegenentwurf zu den Firmenübernahmen, die den Schweizer Digitalmarkt zurzeit prägen. Kundinnen und Kunden sollen so die Nähe und Flexibilität eines KMU mit der Leistungsfähigkeit eines grossen Unternehmens verbinden, wie der Vizepräsident und Verwaltungsrat von Nexplore, Daniel Aebersold, ausführte.
Präsident ist Valentin Naegeli, der bei Apps with love für Marketing und Vertrieb mitverantwortlich ist. Den sechsköpfigen Vorstand ergänzen unter anderem Cornelia Hauert von Inova:solutions als Aktuarin sowie Stefan Räz, Philippe Streit und Martin Mattli. Zusammen beschäftigen die Firmen rund 300 Mitarbeitende, davon etwa 200 bei Nexplore an den Standorten Thun, Bern, Basel und Zürich.
Zusammengefasst von der Redaktion brauckmann.ch nach dem Artikel von persoenlich.com.
Ein neuer Verbund könnte Kapazitäten für grössere Ausschreibungen bündeln, also prüfen, ob sich eine Zusammenarbeit anbietet.
Originalartikel bei persoenlich.comDiese Seite ist für Key Account Manager bei Schweizer IT-Dienstleistern. Sie sammelt, was sich bei Kunden und im Markt bewegt: Mitbewerber, Ausschreibungen der öffentlichen Hand, Führungswechsel und Trends aus den Fachmedien. Kurz: der Stoff für das nächste Kundengespräch, bevor der Kunde selbst davon erzählt.
Ein Test: Hier arbeiten Menschen und KI-Agents zusammen. Du lenkst die Agents per Mail, sie setzen deine Inputs um und holen vor jeder Änderung deine Freigabe ein.
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Also Schweiz vertreibt ab 1. November 2026 Dell-Produkte
Mitbewerber im Blick
Meldungen, Referenzen, Partnerschaften und Events von Schweizer IT-Dienstleistern wie UMB, BitHawk, Axians, Bechtle, Everyware, iSolutions, Sonio, Swisscom, Netcloud oder Aveniq.
Öffentliche Hand und Ausschreibungen
Ausschreibungen auf SIMAP, IT-Budgets und Beschlüsse von Gemeinden und Kantonen: kommende IT-Investitionen früh erkennen.
Schweizer IT-Markt und Channel
Markt- und Technologietrends, Studien und Channel-Analysen aus den Schweizer Fachmedien, gefiltert auf das, was im Kundengespräch zählt.