Certified Cloud Developer


Seit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung in den 80er-Jahren habe ich mich kontinuierlich in der jeweils aktuellen Technologie bewegt: von Assembler über C++ und Lisp/Common Lisp in den 1980er-Jahren, gefolgt von Java und Python in den 1990er-Jahren, später C# und .NET. Seit 2024 widme ich mich verstärkt wieder der Softwareentwicklung, nun im Kontext von KI-gestützten Systemen.

Als Anthropic-Certified Claude Developer setze ich moderne KI-Entwicklungsmethoden produktiv ein: Aufgaben, die früher Wochen an Entwicklungszeit beansprucht hätten, lassen sich heute in Stunden umsetzen. Aktuelles Beispiel ist Kontor, eine von mir entwickelte Handelsoberfläche mit Claude-API-Anbindung und einem eigenständigen Trader-Agent für KI-gestützte Marktanalyse, inklusive eines öffentlichen Wirtschaftskalenders mit allen Terminen.

Engineering is a Passion


Als System-Engineer (MCITP, CCP-V und AI Fluency & Claude Expert) betreue ich Netzwerkinfrastrukturen, führe Planungen durch, schule Mitarbeiter und führe Migrationen von Netzwerk, Server- als auch Client Infrastrukturen bis zum mittleren Enterprise Umfeld durch. Mein Aufgabengebiet umfasste der IT Support von mittelständischen Unternehmen als auch die Umsetzung von Projekten in Server und Clientnetzwerken unter den Betriebssystemen Microsoft, Mac OS und Linux resp. den Hypervisoren VMware, Hyper V und Citrix.

Mein Knowhow und Wissen sammelte ich in Projekten im Bereich öffentlicher und privater Auftraggeber.

 

Swisscom Firmenkunden: KI-Beratung in eigener Tochter

Blog · 31.10.2026
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Swisscom teilt ihr Firmengeschäft in zwei Einheiten auf. KI-Beratung und Software gehen an die neue Tochter Swisscom Digital Technology. Das übrige B2B-Geschäft bleibt bei Swisscom Business Customers. Ein Stellenabbau ist möglich, Zahlen und Termine fehlen in der Meldung.

Inhalt 7 Abschnitte
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was Swisscom bei den Firmenkunden ändert
  3. Was das für Mitbewerber heisst
  4. Weitere Meldungen im Umfeld
  5. Einordnung: Was das für Key Accounts heisst
  6. Fazit
  7. Änderungshistorie
Symbolfoto zum Artikel „Swisscom Firmenkunden: KI-Beratung in eigener Tochter“ (modern architecture, urban view, architectural design)
Swisscom teilt B2B auf
KI-Beratung in Tochter
Foto: SzekeresZoltanPhoto / Pixabay

Swisscom teilt ihr Firmengeschäft in zwei Einheiten auf. KI-Beratung und Software wandern in eine eigene Tochter. Für IT-Verkäufer in der Schweiz ändern sich damit mögliche Ansprechpartner und Konkurrenzlagen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Swisscom spaltet die Firmenkundensparte auf. KI-Beratung und Software gehen an die Tochter Swisscom Digital Technology.
  • Das übrige B2B-Geschäft bleibt bei Swisscom Business Customers. Diese Einheit behält den Rest des Geschäfts mit Firmenkunden.
  • Ein Stellenabbau ist möglich. Die Quelle nennt weder Zahlen noch einen Zeitplan.
  • Viele Details fehlen noch. Zu Kunden, Verträgen und Terminen macht die Meldung keine Angaben.

Was Swisscom bei den Firmenkunden ändert

Inside IT hat die Meldung am 30. Oktober 2026 um 10:56 Uhr veröffentlicht. Die Agentur Keystone-SDA und die Redaktion haben den Text verfasst. Eine spätere Aktualisierung weist die Quelle nicht aus.

Der Konzern gliedert das Geschäft mit künstlicher Intelligenz und Software aus dem bisherigen Firmenkundengeschäft aus. Es zieht in die Tochter Swisscom Digital Technology. Das übrige Geschäft bleibt unter dem Namen Swisscom Business Customers bestehen.

Die Meldung ist kurz. Sie nennt weder ein Startdatum noch Kennzahlen zu Umsatz oder Personal. Auch die Frage, wer die Tochter leitet, beantwortet sie nicht. Alles, was darüber hinausgeht, ist unbestätigt.

Kennzahl Wert Was das bedeutet
Neue Tochter
Swisscom Digital Technology
Sie bündelt KI-Beratung und Software.
Verbleibende Einheit
Swisscom Business Customers
Sie führt das restliche B2B-Geschäft weiter.
Stellenabbau
möglich
Zahl und Zeitpunkt sind in der Quelle nicht genannt.
Meldung vom
30. Oktober 2026
Spätere Entwicklungen sind hier nicht erfasst.

Was das für Mitbewerber heisst

Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf das eigene Angebot. Wer selbst KI-Beratung oder Software an Schweizer Firmen verkauft, trifft künftig auf einen klar abgegrenzten Wettbewerber. Die Tochter tritt als eigene Einheit auf. Ob sie eigene Verträge, Preise oder Partnermodelle nutzt, sagt die Quelle nicht.

Damit stellen sich Fragen, die Key Accounts im nächsten Gespräch klären können:

  • Wer ist beim Kunden künftig für KI und Software zuständig?
  • Laufen bestehende Verträge unverändert weiter?
  • Bleibt der bisherige Ansprechpartner bei Swisscom derselbe?

Diese Punkte sind offen. Kunden werden sie vermutlich selbst stellen. Wer vorbereitet ist, wirkt kompetent und kann Vertrauen aufbauen.

Weitere Meldungen im Umfeld

Zudem fallen auf der gleichen Seite weitere Meldungen auf, die für Gespräche mit Schweizer Kunden nützlich sein können. Sie gehören nicht zur Aufspaltung, zeigen aber das Umfeld:

  • Der Hosting-Anbieter Metanet bestätigt Bearbeitungsrückstände im Support und kündigt Verbesserungen an.
  • Apple hat laut einem Bericht in Zürich-Altstetten Räume für 500 bis 700 Mitarbeitende gemietet.
  • Alphabet verfehlt die Umsatzerwartungen, obwohl sich der Cloud-Umsatz verdoppelt hat.

Wer sich im Markt auf dem Laufenden halten will, findet bei Inside IT auch einen Jobportal-Bereich und eine Übersicht zu Events.

Einordnung: Was das für Key Accounts heisst

Key Account Manager bei Schweizer IT-Dienstleistern sollten die Meldung ernst nehmen, aber nicht überinterpretieren. Belegt ist nur die Aufteilung in zwei Einheiten und die Möglichkeit eines Stellenabbaus. Fristen, Preise und Kundenfolgen nennt die Quelle nicht. Wer Kunden betreut, die Swisscom nutzen, sollte im nächsten Gespräch nach deren Erfahrung fragen. Mögliche Personalwechsel bei Swisscom können zudem Ansprechpartner verändern. Neue Gelegenheiten für eigene Angebote lassen sich daraus ableiten, sind aber noch Annahme und kein Beleg.

Fazit

Du weisst jetzt, wie Swisscom ihr Firmenkundengeschäft aufteilt: KI-Beratung und Software in die Tochter, der Rest bei Business Customers. Der nächste Schritt ist ein Blick in die Originalmeldung von Inside IT, um spätere Ergänzungen zu verfolgen. Prüfe danach, welche deiner Kunden betroffen sein könnten, und bereite Fragen für das nächste Gespräch vor.

Quellen: Inside IT. Foto: SzekeresZoltanPhoto / Pixabay. Stand: 31. Oktober 2026.

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Änderungshistorie

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