Certified Cloud Developer


Seit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung in den 80er-Jahren habe ich mich kontinuierlich in der jeweils aktuellen Technologie bewegt: von Assembler über C++ und Lisp/Common Lisp in den 1980er-Jahren, gefolgt von Java und Python in den 1990er-Jahren, später C# und .NET. Seit 2024 widme ich mich verstärkt wieder der Softwareentwicklung, nun im Kontext von KI-gestützten Systemen.

Als Anthropic-Certified Claude Developer setze ich moderne KI-Entwicklungsmethoden produktiv ein: Aufgaben, die früher Wochen an Entwicklungszeit beansprucht hätten, lassen sich heute in Stunden umsetzen. Aktuelles Beispiel ist Kontor, eine von mir entwickelte Handelsoberfläche mit Claude-API-Anbindung und einem eigenständigen Trader-Agent für KI-gestützte Marktanalyse, inklusive eines öffentlichen Wirtschaftskalenders mit allen Terminen.

Engineering is a Passion


Als System-Engineer (MCITP, CCP-V und AI Fluency & Claude Expert) betreue ich Netzwerkinfrastrukturen, führe Planungen durch, schule Mitarbeiter und führe Migrationen von Netzwerk, Server- als auch Client Infrastrukturen bis zum mittleren Enterprise Umfeld durch. Mein Aufgabengebiet umfasste der IT Support von mittelständischen Unternehmen als auch die Umsetzung von Projekten in Server und Clientnetzwerken unter den Betriebssystemen Microsoft, Mac OS und Linux resp. den Hypervisoren VMware, Hyper V und Citrix.

Mein Knowhow und Wissen sammelte ich in Projekten im Bereich öffentlicher und privater Auftraggeber.

 

Neues Copilot: Home, Code und Autopilot im Überblick

Blog · 17.10.2026
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Microsoft hat am 25. September 2026 ein neues Copilot vorgestellt. Es bringt drei Funktionen: Home als Startpunkt, Code zum Bauen eigener Lösungen und Autopilot als dauerhaften Agenten. Home und Code starten im Frontier-Programm, Autopilot in einer privaten Vorschau. Dazu kommen Office-Apps im Copilot und Werkzeuge für die Kostenkontrolle.

Symbolfoto zum Artikel „Neues Copilot: Home, Code und Autopilot im Überblick“
Microsoft's
neue Super-App
Foto: cdn.prod.website-files.com

Drei neue Funktionen im Copilot: Du startest zentral, baust eigene Lösungen und gibst Arbeit an einen Agenten ab. Microsoft baut Copilot um und liefert dafür Home, Code und Autopilot. Den Beitrag dazu hat Microsoft am 25. September 2026 veröffentlicht und zuletzt am 16. Oktober 2026 aktualisiert, dabei kamen Videos hinzu.

Das Wichtigste in Kürze

  • Drei neue Funktionen: Home, Code und Autopilot erweitern die Copilot-App.
  • Zeitplan: Home und Code sollten laut Ankündigung in den Wochen nach dem 25. September im Frontier-Programm starten. Für Autopilot nannte Microsoft eine private Vorschau ab Ende September.
  • Office steckt im Copilot: Word, Excel und PowerPoint laufen direkt in der neuen Oberfläche.
  • Kostenkontrolle: Neue FinOps-Funktionen für KI sollen helfen, Ausgaben im Griff zu behalten.

Home: ein Startpunkt für Chat und Cowork

Microsoft hat die Neuerungen am 25. September 2026 vorgestellt. Der Beitrag stammt von Jared Spataro. Er arbeitet bei Microsoft als Chief Marketing Officer für KI am Arbeitsplatz. Die Details stehen im Beitrag im Microsoft Blog.

Home ist der neue Einstieg in die App. Dort kommen Chat und Cowork zusammen. Du siehst deine letzten Aktivitäten. Copilot macht Vorschläge, wobei er dir helfen kann. Du setzt Arbeit dort fort, wo du aufgehört hast.

Die beiden Modi haben unterschiedliche Aufgaben:

  • Chat ist schnell und im Gespräch. Er passt zu kurzen Fragen, Recherchen und ersten Entwürfen.
  • Cowork ist für Arbeit, die du abgibst. Du legst die Aufgabe fest, und Copilot liefert ein fertiges Ergebnis.

Als Beispiele für Cowork nennt Microsoft eine RFP-Antwort, ein Launch-Paket, ein Kundenbriefing und ein Paket für den Finanzabschluss. Mehr zu Cowork findest du im Beitrag zur allgemeinen Verfügbarkeit.

Deshalb soll die Wahl des Modus bald wegfallen. Du beschreibst, was du erreichen willst. Copilot leitet die Arbeit an Chat, Cowork oder Code weiter. Dieser Schritt trägt das Etikett «bald». Ein Termin steht in der Quelle nicht.

Office in Copilot: echte Dokumente statt Kopien

Mit Office in Copilot holt Microsoft Word, Excel und PowerPoint in die App. Du bittest Copilot etwa um ein Launch-Briefing, ein Budgetmodell oder eine Präsentation. Das Ergebnis ist ein echtes, bearbeitbares Dokument. Dein Team sieht es live.

Damit bleibt die Arbeit an einem Ort. Du verfeinerst ein Dokument neben dem Gespräch. Mit einer @-Erwähnung holst du Kolleginnen und Kollegen dazu. Ihre Änderungen erscheinen, sobald sie arbeiten. Copilot und die Office-Apps bleiben dabei synchron.

Zudem nennt Microsoft Neuerungen in den Apps selbst:

  • PowerPoint hält Folien automatisch im Markenstil. Du kannst Folien und Bilder anpassen oder eine eigene Vorlage anwenden.
  • Excel zeigt dir, was sich geändert hat und warum. Das gilt für Änderungen von Copilot und von Mitarbeitenden.
  • Copilot empfiehlt in Excel das passende Diagramm für deine Daten.
  • Skills bringen Fachwissen in die Apps, etwa Finanzwissen in Excel und Rechtswissen in Word. Firmen können damit bewährte Abläufe für Rollen wiederverwenden.

Code und Autopilot: selbst bauen, Arbeit abgeben

Code soll das Bauen von Lösungen über Entwicklerteams hinaus öffnen. Laut Microsoft erhältst du Werkzeuge, um eigene Lösungen sicher zu betreiben. Die Technik dahinter ist dieselbe wie bei GitHub Copilot.

Autopilot ist ein dauerhafter, vorausschauender und persönlicher Agent. Er arbeitet weiter, auch wenn du nicht am Gerät sitzt. Weitere Angaben zu seinem Funktionsumfang liefert die vorliegende Quelle nicht.

So ordnest du die Termine ein:

Kennzahl Wert Bedeutung
Vorstellung 25. September 2026 Tag der Ankündigung
Home Frontier-Programm, in den Wochen nach der Ankündigung Früher Zugang vor dem breiten Start
Code Frontier-Programm, in den Wochen nach der Ankündigung Gleicher Startweg wie Home
Autopilot Private Vorschau, ab Ende September Erweiterung auf einen Kreis geladener Teilnehmer

Ob die Funktionen in deinem Konto schon aktiv sind, kannst du nur dort prüfen. Die Quelle nennt keine Termine für den allgemeinen Start.

Kosten im Blick: FinOps für KI

Daher kündigt Microsoft auch neue FinOps-Funktionen für KI an. Sie sollen helfen, Ausgaben zu steuern und den grössten Nutzen aus Copilot und Agenten zu ziehen. Wichtig ist das vor allem, wenn viele Mitarbeitende Agenten laufen lassen. Details zu den Funktionen nennt die vorliegende Quelle nicht. Zusätzliche Hinweise liefern die Links im Originalbeitrag, etwa zum Plugin-Register und zum Copilot Managed Runtime.

Fazit

Du kennst jetzt die drei neuen Bausteine und ihren Zeitplan. Home und Code kommen zuerst über das Frontier-Programm, Autopilot später als private Vorschau. Lies als Nächstes den Originalbeitrag und prüfe, ob deine Organisation Zugang zum Frontier-Programm hat.

Quellen: Microsoft Blog. Foto: fancycrave1 / Pixabay. Stand: 17. Oktober 2026.

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