Apple hat am 27. Oktober 2026 ein 14-Zoll-MacBook-Pro und einen iMac mit dem M6-Chip vorgestellt. Das MacBook Pro soll bis zu 25 Prozent schneller bei KI sein, der iMac bis zu fünfmal schneller als sein M4-Vorgänger. Vorbestellungen starten am 28. Oktober, die Auslieferung am 6. November. Die Preise nennt die Quelle nur in Dollar.
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Bis zu 25 Prozent schnellere KI-Leistung: Apple hat ein neues MacBook Pro und einen iMac mit dem M6-Chip vorgestellt. Beide Geräte sollen KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rascher erledigen.
Das Wichtigste in Kürze
- Das MacBook Pro mit M6 ist schneller als der Vorgänger. Apple nennt bis zu 30 Prozent mehr Grafikleistung und bis zu 25 Prozent mehr KI-Leistung gegenüber dem M5.
- Der Akku hält laut Apple bis zu 24 Stunden. Das sei die längste Laufzeit, die je ein Mac erreicht habe.
- Der neue iMac legt bei lokaler KI stark zu. Gegenüber dem M4-Modell soll er bis zu fünfmal schneller sein.
- Die Auslieferung beginnt am 6. November. Vorbestellungen sind ab dem 28. Oktober möglich.
Das M6 MacBook Pro und der iMac: Was Apple gezeigt hat
Apple hat am Dienstag, 27. Oktober 2026, zwei neue Macs gezeigt. Es sind ein 14-Zoll-MacBook-Pro und ein iMac. Beide arbeiten mit dem neuesten Chip der M-Reihe, dem M6. Im Zentrum steht die Leistung bei KI-Aufgaben, die direkt auf dem Gerät laufen.
Die Meldung stammt von CNA Business. Der Bericht erschien am 27. Oktober 2026 und wurde seither nicht aktualisiert. Er gibt die Angaben von Apple wieder. Unabhängige Tests liegen laut diesem Bericht noch nicht vor. Es handelt sich also um Herstellerwerte.
Die Leistungswerte im Überblick
Für beide Geräte nennt der Bericht konkrete Vergleichswerte. Sie beziehen sich jeweils auf das Vorgängermodell.
| Gerät | Apple-Angabe | Einordnung |
|---|---|---|
MacBook Pro 14 Zoll (M6) |
bis zu 30 % schnellere Grafik |
Vergleich mit dem M5-Modell |
MacBook Pro 14 Zoll (M6) |
bis zu 25 % schnellere KI |
Gilt für KI-Aufgaben auf dem Gerät |
MacBook Pro 14 Zoll (M6) |
bis zu 24 Stunden Akku |
Laut Apple die längste Laufzeit eines Mac |
iMac (M6) |
bis zu 5-mal schnellere KI |
Vergleich mit dem M4-Modell |
Beim iMac fällt der Sprung grösser aus, weil er vom M4 aus gerechnet wird. Das MacBook Pro kommt vom M5 und hat weniger Abstand aufzuholen.
Preise und Termine in der Übersicht
Preise erscheinen nur in US-Dollar. Frankenpreise fehlen. Wer in der Schweiz kaufen will, wartet auf die Schweizer Preisliste von Apple.
- Das 14-Zoll-MacBook-Pro kostet ab 1 999 Dollar.
- Der iMac kostet ab 1 499 Dollar.
- Vorbestellungen laufen ab Mittwoch, 28. Oktober 2026.
- Apple verkauft die Geräte in 35 Ländern und Regionen, darunter die USA.
- Im Handel sind sie ab dem 6. November.
Ob die Schweiz zu den 35 Ländern gehört, geht aus dem Bericht nicht hervor. Das bleibt deshalb unbestätigt.
Was als Nächstes folgt
Die Vorstellung kam einen Tag vor einem Apple-Event in Los Angeles. Es trägt den Namen „Pro and tell“ und findet am 28. Oktober statt. Laut Bloomberg, so gibt es CNA wieder, könnte Apple dort sein erstes MacBook Pro mit Touchscreen zeigen. Das ist ein Medienbericht und keine Ankündigung von Apple.
Damit bleibt offen, ob zum Event weitere Geräte dazukommen. Details dazu fehlen im Bericht.
Einordnung: Was das für Käufer in der Schweiz heisst
Wer ein MacBook Pro oder einen iMac einplant, hat nun konkrete Eckdaten. Die Vorbestellung beginnt am 28. Oktober, die Lieferung am 6. November. Wer auf ein Touchscreen-Modell hofft, kann das Event am 28. Oktober abwarten. Die Dollarbeträge von 1 999 und 1 499 sind nur ein Anhaltspunkt, denn Schweizer Preise in Franken fehlen. Wer lokal KI nutzt, etwa für Textarbeit oder Bildbearbeitung, spart laut Apple Zeit dank dem schnelleren Chip. Belegen müssen das erst unabhängige Tests.
Fazit
Apple setzt mit dem M6 klar auf KI auf dem Gerät und nennt dafür 25 Prozent beim MacBook Pro und das Fünffache beim iMac. Als Nächstes steht das Event am 28. Oktober an. Danach lohnt sich ein Blick auf die Schweizer Preise und auf erste Tests.
Quellen: CNA Business. Foto: Apple / Apple Newsroom. Stand: 27. Oktober 2026.
Geschrieben von der Redaktion · Freigegeben von Andreas Brauckmann · So arbeitet die Redaktion
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