Certified Cloud Developer


Seit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung in den 80er-Jahren habe ich mich kontinuierlich in der jeweils aktuellen Technologie bewegt: von Assembler über C++ und Lisp/Common Lisp in den 1980er-Jahren, gefolgt von Java und Python in den 1990er-Jahren, später C# und .NET. Seit 2024 widme ich mich verstärkt wieder der Softwareentwicklung, nun im Kontext von KI-gestützten Systemen.

Als Anthropic-Certified Claude Developer setze ich moderne KI-Entwicklungsmethoden produktiv ein: Aufgaben, die früher Wochen an Entwicklungszeit beansprucht hätten, lassen sich heute in Stunden umsetzen. Aktuelles Beispiel ist Kontor, eine von mir entwickelte Handelsoberfläche mit Claude-API-Anbindung und einem eigenständigen Trader-Agent für KI-gestützte Marktanalyse, inklusive eines öffentlichen Wirtschaftskalenders mit allen Terminen.

Engineering is a Passion


Als System-Engineer (MCITP, CCP-V und AI Fluency & Claude Expert) betreue ich Netzwerkinfrastrukturen, führe Planungen durch, schule Mitarbeiter und führe Migrationen von Netzwerk, Server- als auch Client Infrastrukturen bis zum mittleren Enterprise Umfeld durch. Mein Aufgabengebiet umfasste der IT Support von mittelständischen Unternehmen als auch die Umsetzung von Projekten in Server und Clientnetzwerken unter den Betriebssystemen Microsoft, Mac OS und Linux resp. den Hypervisoren VMware, Hyper V und Citrix.

Mein Knowhow und Wissen sammelte ich in Projekten im Bereich öffentlicher und privater Auftraggeber.

 

Nvidia: 96,2 Mrd. Dollar Umsatz, Rechenzentren +117 %

Blog · 26.08.2026
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Nvidia hat am 26. August 2026 die Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahrs 2027 (bis 26. Juli 2026) vorgelegt: Umsatz 96,2 Milliarden US-Dollar, davon 89,0 Milliarden im Rechenzentrum. Die Bruttomarge liegt bei 75,0 Prozent. Für das Folgequartal erwartet Nvidia rund 108 Milliarden Dollar, ohne Rechenzentrumsumsatz mit China. Vera Rubin ist in voller Produktion.

Symbolfoto zum Artikel „Nvidia: 96,2 Mrd. Dollar Umsatz, Rechenzentren +117 %“ (microchip, chip, processor)
Die KI-Nachfrage hält.
Ausblick: noch mehr.
Foto: dexmac / Pixabay

Nvidia setzt im Quartal bis 26. Juli 2026 rund 96,2 Milliarden US-Dollar um, gut doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Das Rechenzentrumsgeschäft trägt mit 89,0 Milliarden den grössten Teil.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Umsatz steigt auf 96,2 Milliarden US-Dollar. Das ist gut doppelt so viel wie im Vorjahresquartal (+106 %) und 18 % mehr als im ersten Quartal.
  • Das Rechenzentrum liefert 89,0 Mrd. $. Dort wächst Nvidia gegenüber dem Vorjahr um 117 %.
  • Für das nächste Quartal erwartet Nvidia 108,0 Mrd. $. Umsätze mit Rechenzentrums-Chips für China sind darin nicht eingerechnet.
  • Vera Rubin läuft in voller Produktion. Racks stehen laut Nvidia unter anderem bei CoreWeave, Google Cloud, Microsoft Azure, Oracle Cloud Infrastructure und Nebius.

Die Zahlen im Überblick

Nvidia hat die Ergebnisse am 26. August 2026 veröffentlicht. Die Meldung nennt kein späteres Update. Der Quartalsbericht liegt bei der US-Börsenaufsicht SEC.

Kennzahl Q2 FY27 Einordnung
Umsatz 96,2 Mrd. $ Vorjahresquartal: 46,7 Mrd. $; erstes Quartal: 81,6 Mrd. $
Bruttomarge 75,0 % 72,4 % vor einem Jahr (GAAP)
Operatives Ergebnis (GAAP) 63,7 Mrd. $ 124 % mehr als vor einem Jahr
Nettogewinn (GAAP) 59,7 Mrd. $ 126 % mehr; Gewinn je Aktie 2,46 $

Die Vergleichswerte stammen aus der Tabelle in der Pressemitteilung. Bereinigt weist Nvidia 2,22 $ Gewinn je Aktie aus. Das Unternehmen gab im Quartal rund 26,0 Milliarden Dollar über Aktienrückkäufe und Dividenden an die Aktionäre zurück. Die nächste Dividende von 0,25 Dollar je Aktie ist für den 1. Oktober 2026 angesetzt.

Was Nvidia über die Nachfrage sagt

Firmenchef Jensen Huang sieht einen Wendepunkt: KI leiste nützliche Arbeit, und die Nachfrage nehme weiter zu. Vor einem Jahr habe ein einzelnes Labor den Ausbau getragen. Heute gebe es mehrere Frontier-Labore, viele Start-ups und ein Ökosystem offener Modelle.

Dazu stellt Nvidia Vera Rubin in den Vordergrund. Zur Plattform gehören die Netzwerk-Switches Spectrum-6, die steckbare wie auch gehäuseintegrierte Optik unterstützen. Racks laufen laut Nvidia schon bei Cloud-Partnern. Einen Verfügbarkeitstermin für Endkunden nennt die Quelle nicht.

Ausblick und Grenzen

Für das dritte Quartal erwartet Nvidia 108,0 Mrd. $ mit einer Schwankung von 2 %. Die Bruttomarge soll 74,0 % betragen, bei einer Spanne von 50 Basispunkten. Damit rechnet das Unternehmen mit einem leichten Rückgang gegenüber den 75,0 % im Quartal. Rechenzentrumsumsatz mit China unterstellt Nvidia im Ausblick nicht.

Die Zahlen sind Unternehmensangaben und keine unabhängige Prüfung. Ausblicke gelten als Erwartungen, die sich ändern können. Aus der Meldung lassen sich keine Preise für Server oder Cloud-Instanzen ableiten.

Was Admins und Entscheider mitnehmen

Für Planer von Infrastruktur sind drei Punkte wichtig:

  • Nvidia beschreibt die Nachfrage als weiter steigend. Plane Beschaffung und Cloud-Verträge entsprechend früh.
  • Vera Rubin läuft bereits bei mehreren Cloud-Anbietern. Frag bei deinem Anbieter nach, wann Instanzen buchbar sind.
  • Wie Anbieter ihre Kapazität ausbauen, zeigt der Beitrag zu AWS und den zwei Millionen zusätzlichen GPUs. Die Lieferkettenseite beleuchtet der Artikel zum TSMC-Umsatz im August 2026.

Fazit

Nvidia hat den Umsatz binnen eines Jahres mehr als verdoppelt und erwartet weiteres Wachstum. Die Zahlen belegen, dass der Ausbau der KI-Rechenzentren anhält. Für Kunden ist das ein Hinweis, Kapazität früh zu planen.

Quellen: Nvidia, Ergebnisse Q2 FY2027 (SEC), StorageNewsletter. Foto: dexmac / Pixabay. Stand: 26. August 2026.

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