Certified Cloud Developer


Seit meinem Einstieg in die Softwareentwicklung in den 80er-Jahren habe ich mich kontinuierlich in der jeweils aktuellen Technologie bewegt: von Assembler über C++ und Lisp/Common Lisp in den 1980er-Jahren, gefolgt von Java und Python in den 1990er-Jahren, später C# und .NET. Seit 2024 widme ich mich verstärkt wieder der Softwareentwicklung, nun im Kontext von KI-gestützten Systemen.

Als Anthropic-Certified Claude Developer setze ich moderne KI-Entwicklungsmethoden produktiv ein: Aufgaben, die früher Wochen an Entwicklungszeit beansprucht hätten, lassen sich heute in Stunden umsetzen. Aktuelles Beispiel ist Kontor, eine von mir entwickelte Handelsoberfläche mit Claude-API-Anbindung und einem eigenständigen Trader-Agent für KI-gestützte Marktanalyse, inklusive eines öffentlichen Wirtschaftskalenders mit allen Terminen.

Engineering is a Passion


Als System-Engineer (MCITP, CCP-V und AI Fluency & Claude Expert) betreue ich Netzwerkinfrastrukturen, führe Planungen durch, schule Mitarbeiter und führe Migrationen von Netzwerk, Server- als auch Client Infrastrukturen bis zum mittleren Enterprise Umfeld durch. Mein Aufgabengebiet umfasste der IT Support von mittelständischen Unternehmen als auch die Umsetzung von Projekten in Server und Clientnetzwerken unter den Betriebssystemen Microsoft, Mac OS und Linux resp. den Hypervisoren VMware, Hyper V und Citrix.

Mein Knowhow und Wissen sammelte ich in Projekten im Bereich öffentlicher und privater Auftraggeber.

 

Publisher verschwindet am 1. Oktober aus Microsoft 365

Blog · 09.09.2026
BLG-1315-ch-de

Microsoft erinnert in der Meldung MC1469564 vom 9. September 2026 daran, dass Publisher am 1. Oktober 2026 aus Microsoft-365-Abos verschwindet. Der Support für die Dauerlizenz endet am 13. Oktober mit Office LTSC 2021. Der Artikel zeigt, wo .pub-Dateien liegen, welche Ziele Microsoft empfiehlt und welche Schritte vor dem Stichtag nötig sind.

Symbolfoto zum Artikel „Publisher verschwindet am 1. Oktober aus Microsoft 365“ (business, magazines, brochure)
Sichere deine Dateien.
Nutze Word oder PDF.
Foto: ClickerHappy / Pixabay

In drei Wochen öffnet Microsoft 365 keine .pub-Dokumente mehr. Eine Meldung im Message Center erinnert daran und nennt zwei Stichtage: den 1. und den 13. Oktober 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Publisher ist ab dem 1. Oktober 2026 nicht mehr Teil von Microsoft 365. Abonnenten können Dateien im .pub-Format dann nicht mehr öffnen oder bearbeiten.
  • Die Dauerlizenz verliert am 13. Oktober 2026 ihren Herstellersupport. An diesem Tag läuft Office LTSC 2021 aus.
  • Bis zum 1. Oktober bleibt das Programm unverändert. Du hast also noch Zeit, Bestände zu sichern.
  • Microsoft nennt Word, PowerPoint und Microsoft Create als Ersatz. Reine Ansichtsdateien speicherst du als PDF.

Was die Meldung sagt

Microsoft hat MC1469564 am 9. September 2026 veröffentlicht, ohne später etwas zu ändern. Der Beitrag erinnert an die ältere Ankündigung MC716267, die erstmals am 15. Februar 2024 erschien und am 11. November 2025 überarbeitet wurde. Dort stand noch der 13. Oktober 2026 als gemeinsamer Termin. Die neue Meldung trennt jetzt die Abonnenten vom Einmalkauf.

Dabei ist der Eintrag als Rückzug markiert, mit Wirkung für Admins und Nutzer. Einen Rollout gibt es nicht, und Compliance-Folgen sieht Microsoft keine.

Stichtag Betroffen Folge
1. Oktober 2026 Microsoft-365-Abonnenten Publisher ist nicht mehr verfügbar, das Format .pub lässt sich nicht mehr öffnen oder bearbeiten
13. Oktober 2026 Office LTSC 2021 Der Herstellersupport für die Dauerlizenz endet

Quelle: Message Center MC1469564.

Was Publisher ersetzt

Als typische Fälle führt Microsoft Markenmaterial, Etiketten, Briefumschläge, Kalender, Visitenkarten und Flyer an. Diese Aufgaben übernehmen künftig Word, PowerPoint und die Vorlagen von Microsoft Create. Betroffen sind alle Organisationen, in denen Nutzer Publisher einsetzen oder .pub-Material aufbewahren, das nach dem 1. Oktober noch gebraucht wird.

Was Admins jetzt tun

  1. Suche auf Dateiservern, in OneDrive und in SharePoint nach der Endung .pub.
  2. Frage bei den Fachbereichen nach, welche Bestände noch gebraucht werden.
  3. Speichere Material, das nur gelesen, geteilt oder gedruckt wird, als PDF.
  4. Überführe Vorlagen, die weiter bearbeitet werden, nach Word oder PowerPoint, solange Publisher noch läuft.
  5. Passe Prozesse an, die auf Publisher-Vorlagen beruhen, und informiere die Nutzer vorab.

Deshalb zählt die Reihenfolge: Konvertiere zuerst, solange das Programm vorhanden ist. Wie solche Fristen im Alltag aussehen, zeigt auch der Beitrag zur Änderung bei Entra SSPR.

Fazit

Die Frist ist kurz, der Aufwand überschaubar: finden, sortieren, konvertieren. Was nur im Archiv liegt, sichert sich als PDF. Alles, was weiter in Bearbeitung bleibt, gehört vor dem 1. Oktober nach Word oder PowerPoint.

Quellen: Microsoft 365 Message Center MC1469564, Message Center MC716267, PupuWeb. Foto: ClickerHappy / Pixabay. Stand: 9. September 2026.

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Änderungshistorie

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